Top Dog Germany – Deutschland sucht den Superhund

Gleich „Zwei von Hier“ im Finale

„Wuff, Wuff, Wuff und noch mal ein Super-Wuff hinterher“ – das ist einfach spitze!“ Denn jetzt steht fest: die besten Hunde Deutschlands kommen aus unserer Region. Sage und schreibe 75 Teams sind angetreten, um bei der neuen RTL-Show „Top Dog Germany“ den begehrten Titel zu ergattern und dabei haben gleich zwei Teams von hier den Einzug ins Finale geschafft: Nadine Hartlieb mit ihrer Hündin Pebbles und Alex Nicht mit seinem Border Collie Mojito.

Am Freitag, 20. August, um 20.15 Uhr treten die Pfälzerin und der Mannheimer an, um noch einmal zu zeigen, was sie können. Wenn sie die Konkurrenz hinter sich lassen, winken dem Gewinnerteam 25.000 Euro Preisgeld (5000 Euro werden gespendet). Jetzt heißt es noch einmal feste alle Daumen und Pfoten zu drücken, damit entweder  Nadine Hartlieb oder Alex Nicht den  Titel „Top Dog Germany“ gewinnen. Pfötchen regional hat sich vorm spannenden Finale noch einmal mit den Beiden unterhalten.

Wie ist das Gefühl im Finale zu stehen?

 Nadine Hartlieb: Einfach  nur super! Niemals hätte ich damit gerechnet so weit zu kommen.

 Alex Nicht: Unglaublich und wir haben damit absolut nicht gerechnet. Im Finale warten auch ganz neue Aufgaben, die der Hund noch nicht kennt und uns vor neue Herausforderungen stellt.

Ist der Druck jetzt größer?

 Nadine Hartlieb: Hmmm, eigentlich nicht.  Ich habe schon als kleines Kind Wettkämpfe bestritten und dadurch habe ich mir eine gewisse mentale Stärke angeeignet. Außerdem sollte der Spaß immer im Vordergrund stehen!

 Alex Nicht: Durchaus. Die Vorrunde habe ich ein bisschen als Pflichtprogramm für mich wahrgenommen mit dem Ziel natürlich ins Finale zu kommen. Nun stehen wir den besten 14 Teilnehmern aus allem Vorrunden gegenüber und das macht wirklich nervös.

Wie habt ihr euch auf das große Ereignis vorbereitet?

 Nadine Hartlieb: Eigentlich nur noch mal unsere Schwachstellen (an Objekten ziehen) aufgearbeitet.. Leblose hängende Beute ohne Futter sind für Pebbles eher uninteressant. Zu mehr blieb uns bis zum Finale nicht Zeit und unter Druck arbeitet Pebbles gar nicht.

 Alex Nicht: Nochmal ein paar kleine Aufgaben geübt und versucht Kommandos sowie Routinen zu festigen. Da aber neue unbekannte Aufgaben angekündigt sind, wird es sehr spannend, denn mit völlig Unbekanntem kann Mojito manchmal schwer umgehen.

Wie ist das Verhältnis zur Konkurrenz?

 Nadine Hartlieb: Das ist super!!! Da war kein Neid oder Missgunst zu spüren. Hier hat sich jeder für jeden gefreut. Das sind aber auch wirklich unglaublich starke Teams, die sich fürs  Finale qualifiziert haben.

Alex Nicht: Mega sportlich. Wir haben uns schon in der Vorrunde und bei der Vorbereitung sehr gut miteinander verstanden und immer gegenseitig mitgefiebert. Klar wollen auch wir gewinnen, aber alle Teams die jetzt im Finale stehen haben herausragende Leistungen gezeigt und am Ende entscheidet auch immer ein bisschen Tagesform und Glück. Wir arbeiten mit Tieren, da kann immer was unvorhersehbares passieren und das muss man dann auch mit sportlichem Humor nehmen.

Was würdest du machen, wenn du gewinnst? Gibt es schon Pläne?

Nadine Hartlieb: Träume habe ich viele, aber so wirklich Gedanken gemacht, was ich damit anstellen würde, habe ich nicht. Die mache ich mir dann, wenn ich tatsächlich was gewinnen sollte.

Alex Nicht: Mit dem Preisgeld würde ich gerne Mos Geburtsstätte ein bisschen finanziell unterstützen, den Storchenhof Naturschutz in Dettenheim. Bei der Vorrunde war ich noch völlig unbedarft bei meiner Auswahl des Spendenempfängers und habe mit PETA halt einfach jemand benannt, der mir spontan einfiel.

WEITERLESEN

Beliebte Artikel

NICHTS MEHR VERPASSEN

Pfötchen regional Newsletter