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Tierkommunikation – Austausch auf einer anderen Ebene

Oft verstehen sie sich blind: Menschen und ihre Hunde. Doch manchmal wüssten Frauchen oder Herrchen gerne, was ihre vierbeinigen Liebsten beschäftigt oder was sie quält.  Tierkommunikation (TK) ist dann bei Hundehaltern ein gerne genutztes Medium, um mit ihren Tieren in Kontakt zu treten. Heike Deubel vom Bundesverband Tierkommunikation erklärt in Pfötchen regional, was TK ist und wie sie funktioniert.

Wie funktioniert TK?

Laut Wikipedia ist Telepathie eine Bezeichnung für die Menschen zugeschriebene Fähigkeit, Gedanken, Empfindungen, Gefühle oder Absichten in einer Art Fernwirkung von sich auf eine andere Person zu übertragen oder von einer anderen Person zu empfangen. Auch bei der telepathischen Tierkommunikation geht es um das Empfangen dessen, was das Tier mitteilen möchte und um das Senden von dem, was wir dem Tier übermitteln möchten. Um zu erfahren, wie sich das telepathische Senden und Empfangen anfühlt, mache ich mit meinen Kursteilnehmerinnen Übungen mit einem menschlichen Gegenüber, bevor sie mit einem Tier kommunizieren. Ich arbeite und unterrichte nach der Methode von Penelope Smith, einer amerikanischen Pionierin der Tierkommunikation. Das heißt, ich öffne mein Herz und schaffe so eine sehr tiefe Verbindung, die die Tiere sofort wahrnehmen, weil auch sie fühlende und liebende Wesen sind. Mit dieser ‚Herzensöffnung‘ rufe ich meine Intuition und meine telepathischen Fähigkeiten wach. Mit dieser Fähigkeit ist jeder Mensch geboren, aber leider geht sie bei einer intellektuellen Überbetonung vorübergehend verloren.

Muss ein direkter Kontakt zwischen Ihnen und dem Tier bestehen?

Die Tierkommunikation ist eine intuitive Verbindung von Herz zu Herz und geschieht auf telepathischer Ebene. Es kann ein direkter Kontakt bestehen etwa bei einem Haus- oder Stallbesuch, muss aber nicht. Ich kann auch Kontakt mit dem Tier über ein Foto aufnehmen. So kann ich auch den Klienten in großer Entfernung beraten. Mein Kundenkreis erstreckt sich Dank der Telepathie über ganz Europa und Russland.

Mit welchen Anliegen kommen Hundehalter vorrangig zu Ihnen?

In den letzten Jahren melden sich oft Halter mit verhaltensauffälligen Tieren. Viele Hunde kommen aus dem Auslandstierschutz und bringen bereits eine belastete Vergangenheit, wie Ängstlichkeit, Schmerzzustände oder auch Traumata mit. Ein Schwerpunkt von mir ist das Erfühlen von körperlichen und seelischen Blockaden und Schmerzen. Ich stelle keine Diagnosen, kann jedoch die Verfassung und Befindlichkeit deutlich wahrnehmen. In der Zusammenarbeit mit erfahrenen Therapeuten kann den Tieren dann oft geholfen werden. Viele Hundehalter melden sich am Ende eines Hundelebens, um zu erfahren, wie es ihrem langjährigen Freund geht und ob er sich noch etwas wünscht.  Auch wenn sie vor der Entscheidung stehen, ob sie ihren Hund einschläfern lassen sollen oder nicht, möchten viele die Entscheidung im Einvernehmen mit ihrem Tier treffen.

Können Sie auch mit verstorbenen Tieren Kontakt aufnehmen?

In der Tierkommunikation gehe ich in die Verbindung mit der Seele des Tieres. Die Seele lebt auch weiter, wenn der Körper verlassen wurde. Viele Tierhalter fühlen das sehr genau, wenn ihr Tier gestorben ist und haben den Eindruck, als wäre ihr Tier noch da. Auch noch vorhandene Tiere nehmen die Anwesenheit eines verstorbenen Tieres wahr, indem sie z.B. auf eine bestimmte Stelle starren. In der Trauerzeit kann es sehr tröstend für den Tierhalter sein, noch einmal mit ihrem verstorbenen Freund durch mich in Kontakt zu treten.

Hatten Sie ein besonders bewegendes Erlebnis?

Bewegende Erlebnisse in der täglichen Arbeit habe ich viele, so dass es schwerfällt, zu entscheiden. Spontan fällt mir eine kleine Hündin ein, die ein liebes Ehepaar im Urlaub zwischen einer Müllkippe und einer Schnellstraße fanden und adoptieren wollten. Doch ließ sich die Junghündin über Tage zwar füttern, aber nicht anfassen. Mit Hilfe der Tierkommunikation wurde ihr Mut zugesprochen. Darauf ließ sie sich am nächsten Tag anfassen und war kurz darauf sogar bereit, in das Auto zu steigen. In der Tierkommunikation teilte sie auch mit, dass sie dort nicht wegkönne, wegen ihrer Babys.  Die Kunden zweifelten zunächst an der Aussage, weil sie gerade kein ausgeprägtes Gesäuge hatte. Wie groß war die Überraschung, als sie nach kurzer Zeit in Deutschland feststellten, dass die kleine Hündin trächtig war. Inzwischen haben alle acht Welpen, auch mit Hilfe der Tierkommunikation ihre passenden Menschen gefunden…

Unsere Expertin

Heike Deubel

Vom Bundesverband Tierkommunikation

Bildquelle: privat

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