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Sommerschnitt für Ihren Hund? Darauf ist zu achten!
Image of female pet hairdresser grooming pomeranian spitz in dog salon

Im Frühling steht der Fellwechsel bei vielen Hunden an. Gerade in dieser Zeit ist es sehr wichtig, die abgestorbenen Haare regelmäßig zu entfernen, “da es sonst durch das Verbleiben der abgestorbenen Haare im restlichen Fell zu starken Verfilzungen kommen kann”, erklärt Tanja Pfeifroth von „My Dog Beautyroom” in Speyer.

Hautverletzungen durch verbleibende Haare

Die Verfilzungen wiederum können dazu führen, dass Hautprobleme auftreten, weil die Haut nicht mehr richtig atmen kann. “Es können sogar Ekzeme bis hin zu offenen, entzündeten Stellen entstehen”, warnt die Fachfrau. Nicht selten ist das wiederum verbunden mit Schmerzen und Juckreiz. Auch die trockene Heizungsluft kann vielen Rassen zusetzen, da die Haut davon sehr ausgetrocknet wird und auch das Fell eine spezielle Pflege braucht.

Sommerschur bei Hunden

Mit dem Frühling wird es auch wieder wärmer und das heißt für viele Vierbeiner auch, dass sie Fell lassen müssen. Immer häufiger trifft man dann vielerorts die sogenannte Sommerschur an. Diese ist inzwischen jedoch sehr in die Kritik geraten, da Hunde häufig einfach bis auf die Haut herunter abrasiert wurden. Das hat bei vielen Hunden zu Hautschäden, ja sogar zu richtigen Verbrennungen geführt. “Die Sommerschur ist nicht für alle Hunde geeignet. Sie sollte vor allem bei Vierbeinern ohne Unterwolle nicht zu kurz sein. Da es auch, was viele gar nicht wissen, bei Hunden zu Sonnenbrand kommen kann“, erklärt die Hundefriseuse.

Tipps für die Unterwolle

Das wiederum muss nicht bedeuten, dass diese Hunde mit einem Fell wie Bären im Sommer herumlaufen müssen. „Generell kann man Hunde ohne Unterwolle, wie beispielsweise Havanesern und weiteren ähnlichen Rassen einen schicken Sommerschnitt verpassen. “Er sollte bloß nicht zu kurz sein“, so Pfeifroth. Bei Unterwollhunden, wie dem Golden Retriever oder Pomeranian, sollten die Besitzer auf jeden Fall die lose Unterwolle beim professionellen Hundegroomer entfernen lassen. „Das reicht für den Sommer. Die Tiere schwitzen weniger, da wieder mehr Luft an die Haut kommt“, sagt die Hundefriseuse.

Soll man Hunde wirklich nur einmal im Jahr baden?

„Das ist überholt und eine Aussage von vor 30 Jahren. Ein guter professioneller Hundefriseur hat hochwertige Pflegeprodukte, die auf den Hund so abgestimmt sind, dass man einen heutigen Hund alle sechs bis acht Wochen baden kann oder sogar sollte.“

Vor allem die heutigen Züchtungen der Modehunde wie Havaneser, Malteser oder Doodles brauchen regelmäßige Pflege. „Ihr Haarkleid verfilzt sonst viel zu schnell, was wiederum nicht angenehm für Hund und Halter ist“, sagt Tanja Pfeifroth. Die Expertin für gepflegte Hunde empfiehlt, dass sich die Besitzer rechtzeitig und intensiv über die Fellpflege ihres zukünftigen Haustieres informieren sollten.

Unsere Expertin

Tanja Pfeifroth
Inhaberin von “My Dog Beautyroom” in Speyer

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